Kindergarten ABC…

A

Alter
In unserer Kinderkrippe betreuen wir Kinder im Alter von acht Monaten bis zu 2,5 Jahren. Ab 2,5 Jahre bis zur Einschulung werden die Kinder in den 2 Regelgruppen betreut.
Schulkindbetreuung 1. – 4.Klasse.
In einer Kleingruppe wird gegessen, anschließend werden Haus – und Lernaufgaben erledigt.

Aufnahme
Sie können ihr Kind ganzjährig bei uns anmelden. Der Aufnahmeantrag ist als Download verfügbar. Nehmen Sie telefonisch oder persönlich Kontakt mit uns auf.
Je nach Verfügbarkeit von Plätzen in der Kinderkrippe und im Regelbereich kann ihr Kind auch während des Jahres starten.
Steht momentan kein Platz zur Verfügung nehmen wir Sie auf Wunsch in unsere Warteliste auf.

Allergie und Arznei
Bitte informieren Sie die Gruppenleitungen in Krippe und im Regelbereich über Allergien ihres Kindes!
Für die Verabreichung von Medikamenten bei uns in der Einrichtung benötigen wir das ausgefüllte Formular zur Medikamentenabgabe, das Sie sich bei Bedarf herunterladen können.
Ohne dieses Formular können wir keine Medikamente verabreichen, auch keine Globuli, Nasensprays, Salben usw.

Anwesenheit und Aufsichtspflicht
Die Anwesenheit der Kinder richtet sich nach der Buchungszeit.
Die Aufsichtspflicht für das pädagogische Personal beginnt ab der Übergabe des Kindes in die jeweilige Gruppe und endet mit der Abholung des Kindes durch die Erziehungsberechtigten oder befugte Personen.
Abholungsberechtigt sind Kinder ab dem 12. Lebensjahr.

Abmeldung
Die Kündigungsfrist für einen Platz in unserer Einrichtung beträgt 4 Wochen. Diese muss schriftlich erfolgen.

B

Buchungszeiten
Siehe Betreuungskosten

Bring- und Abholzeit
Die Bringzeit beginnt um 7 Uhr und endet um 9.00 Uhr. Jetzt beginnt die Kernzeit und die Eingangstüre wird verschlossen. Die pädagogische Arbeit in den jeweiligen Funktionsräumen und die Lernangebote beginnen um 9.00 Uhr.
Die Abholzeit ist ab 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr flexibel.
Die Bring – u. Abholzeiten sind festgelegt im Betreuungsvertrag. Wir bitten Sie, diese zum Wohl des Kindes auch einzuhalten. Für „Notfälle“ haben wir Verständnis.
Die Eingangstüre ist aus Sicherheitsgründen stets geschlossen zu halten.
Aus feuerschutzrechtlichen Gründen ist es wichtig, dass Sie ihr Kind an der Magnettafel im Eingangsbereich ein – und auschecken. So haben wir einen sicheren Überblick über die tatsächliche Anwesenheit der Kinder.

Beschriften
Das Kennzeichnen von Eigentum Ihres Kindes ist wichtig!
Hausschuhe oder rutschfeste Socken, Wechselwäsche, Kopfbedeckungen und Sonnencreme, sowie Turnkleidung (Hose, T-Shirt, beide Turnschläppchen), Rücksäcke und Brotboxen.
WICHTIG: Beschriften der Glasbehälter für das mitgebrachte Mittagessen. Es ist notwendig, dass Sie die Schale und den Deckel mit einem spülmaschinenfesten Klebeetikett versehen. Auch Joghurts oder Nachspeisen, die im Kühlschrank gelagert werden, müssen beschriftet sein.

Betreuungszeiten
Montag bis Donnerstag 7.00 – 17.00 Uhr
Freitag 7.00 – 15.00 Uhr
Die Betreuungs- und Bildungsinhalte und die Tagesplanung unserer Einrichtung sind so festgelegt, dass diese den Tagesablauf und den natürlichen Rhythmus der Kinder entspricht.

Bibliothek
Im Garderobenbereich, der an den Bauplatz grenzt, befindet sich eine Eltern – und Kinderbibliothek. Je nach Jahreszeit und Festkreis wird diese von den Mitarteitern aktualisiert. Sie haben die Möglichkeiten sich hier kostenlos Bücher für zu Hause auszuleihen. Wir laden Sie aber auch gerne ein, es sich dort auf unseren Sitzsäcken gemütlich zu machen.

Bildungs – und Betreuungsvertrag
Nach Abgabe der Anmeldeformulare wird der Bildungs – und Betreuungsvertrag für Ihr Kind zwischen den Erziehungsberechtigten und der Einrichtung geschlossen. Dieser ist mit allen Inhalten für beide Vertragspartner verbindlich.
Bildungs – und Erziehungsplan
Im bayerischen Bildungs – und Erziehungsplan ( BEP ) werden die Bildungs – und Erziehungsziele ebenso wie die Schlüsselprozesse für Bildungs -und Erziehungsqualität ausführlich dargestellt.
Sie bilden die Grundlage für unsere Einrichtung als staatlich geförderte bayerische Tageseinrichtung.

Bundeskinderschutzgesetz
Das Bundeskinderschutzgesetz steht für umfassende Verbesserungen im Kinderschutz in Deutschland. Es stärkt alle Akteure, die sich für das Wohlergehen für Kinder engagieren – angefangen bei den Eltern, die Kindertagesstätte, über den Kinderarzt bis hin zum Jugendamt oder Familiengericht.
www.bmfsfj.de

C

Christliche Erziehung
Als katholische Einrichtung geht es uns um das Weitergeben von christlichen Traditionen und Werten.
Dabei begleiten uns biblische Geschichten, religiöse Einheiten und kirchliche Feste durch das ganze Kindergartenjahr.
Gebete sind im Tagesablauf feste Rituale.
Am Ende der Kindergartenzeit gestaltet das Kind sein DASEINSZEICHEN. In diesem Bild bringt das Kind seine EIGEN – und EINZIGARTIKKEIT zum Ausdruck. Auf ganz wunderbare Weise gelingt es ihm seine DASEINSFREUDE mit viel Phantasie über ein Bild zu zeigen. Nicht nur die Lebensfreude des Kindes sichtbar, sondern auch die positive Bestimmtheit: Ich lebe, weil Gott will, dass ich lebe.

D

Draußen spielen
Bewegung an der frischen Luft ist wichtig. Deshalb verbringen wir so viel Zeit wie möglich im Freien. Unser Außengelände hat verschiedene Bereiche und fördert die ganzheitliche Entwicklung der Kinder. Sand, Gras, Büsche und Hecken, der Wasserspielplatz und verschiedene Spielgeräte bieten den Kindern Raum zum Toben, Spielen und Bewegen.
Die Krippenkinder haben ihren eigenen Außenbereich.

Datenschutz
Der Datenschutz ist für uns ein wichtiges Thema, denn Datenschutz schafft Vertrauen!
Wir garantieren einen sensiblen und sorgfältigen Umgang mit privaten Informationen der Eltern. Dies beinhaltet auch alle personenbezogenen Daten wie Adressen, Telefonnummern und Fotos. Wir kommunizieren datenschutzrechtlich einwandfrei mit den Vernetzungspartnern. ( Grundschule, Jugendamt, Kinderärzte, Therapeuten und Frühförderstellen )

Dokumentation
Wir sind Wegbegleiter. Hierbei besteht die Aufgabe das Kind in seiner Entwicklung positiv zu fördern, ihm Möglichkeiten aufzeigen und diesen Weg zu dokumentieren. Voraussetzung hierfür sind eine gezielte Beobachtung und die Umsetzung von kreativen Dokumentationsmöglichkeiten.

E

Eingewöhnung
Die Eingewöhnungszeit in unserer Einrichtung gestalten wir individuell, je nach den Bedürfnissen von Kindern und Eltern.
In der Kinderkrippe gestaltet sich die Eingewöhnungsphase in Anlehnung an das „Berliner Model“, das eine behutsame Methode zur Eingewöhnung ihres Kindes aufzeigt.

Entschuldigung
Kann Ihr Kind aus gesundheitlichen oder privaten Gründen die Einrichtung nicht besuchen, bitten wir um eine telefonische Mitteilung.

Exkursionen und Ausflüge
Im Rahmen unserer Bildungsarbeit finden regelmäßig verschiedene Exkursionen in den jeweiligen Lerngruppen statt. Bei Bedarf nutzen wir die Möglichkeit der kostenlosen Beförderung durch den öffentlichen Verkehrsdienst, wie Bus, Bahn oder Fähre. Hierüber werden Sie gesondert informiert.

Elternbeiträge
Die monatlichen Elternbeiträge werden spätestens bis Mitte des Monats von ihrem Konto abgebucht und richten sich nach den jeweiligen Buchungszeiten. Sie beinhalten 3.–€ Spielgeld und 10.–€ Verzehrgeld.

Elternbeirat
Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres wählen die Eltern für ein Jahr einen Elternbeirat. Dieser hat beratende Funktion und wird von Träger und Leitung der Einrichtung informiert. Er ist Bindeglied zwischen Elternschaft und Leitung der Einrichtung.

E-Mail/Elternmitteilungen
Alle wichtigen Informationen erhalten Sie ausschließlich per Email. Zudem kommt einmal im Monat ein Newsletter der sich mittelpunkt.online nennt.

F

Fotos
In unserem Haus sind Foto – und Filmaufnahmen für Eltern und Besucher verboten! Siehe Datenschutz!
Die Lern – und Spielaktivitäten der Kinder werden von den Mitarbeitern durch Fotos festgehalten. Diese Fotos sind Eigentum des Kindes und werden für Dokumentationen im Portfolio verwendet. Über die digitalen Bilderrahmen der Einrichtung können Sie sich über aktuelle Ereignisse informieren.

Frühstück
Die Kinder bringen ihr Frühstück in einer Brotzeitdose von zu Hause mit in den Kindergarten und essen während der Freispielzeit an gedeckten Tischen wann, was und wie viel sie möchten.
Es findet jeden Freitag ein „Tischlein deck dich“ für alle Kinder in unserer Einrichtung statt. An diesem Tag brauchen die Kinder keine Brotzeit und kein Mittagessen, weil sie sich am Brunch – Buffet bedienen dürfen. Das Angebot richtet sich nach Jahreszeit und Festlichkeit, aber auch nach den Wünschen der Kinder.
Getränke wie Wasser, Säfte, Kakao und Tee stehen im Wechsel ihrem Kind ganztägig zu Verfügung.

Fortbildung des Personals
Um die Qualität der pädagogischen Arbeit zu sichern, vertiefen und erweitern alle Mitarbeiter unserer Einrichtung durch regelmäßige Fortbildungen ihre Kompetenzen, um Sie als professionelle Erziehungspartner zu begleiten.

G

Geburtstag
Der Geburtstag Ihres Kindes ist ein wichtiger Tag. Wir feiern diesen in der jeweiligen Gruppe mit Liedern, Spielen und Glückwünschen. Für diese kleine Feier darf das Geburtstagskind gerne von zu Hause etwas mitbringen. Kuchen, Würstchen, Brezeln…

Gesundheitliche Vorsorge
Zur Stärkung der gesundheitlichen Vorsorge sind alle Eltern in Bayern verpflichtet, die Teilnahme ihrer Kinder an den U-Untersuchungen sicherzustellen.
Wir sind verpflichtet die Vorsorgeuntersuchungen zu überprüfen, sowie das Impfbuch des Kindes einzusehen.
Dies wird im Betreuungsvertrag vermerkt.

H

Hygieneartikel
Wird ihr Kind in der Einrichtung gewickelt, benötigt es Hygieneartikel, wie Windeln, Feuchttücher und Wechselkleidung. Diese Dinge finden in einem Fach oder einem Aufbewahrungsbeutel Platz. Bitte versehen Sie alles mit dem Namen Ihres Kindes.

Haftung
Unsere Einrichtung haftet nicht für den Verlust, die Beschädigung oder Verschmutzung von mitgebrachten Kleidungsstücken,Wertgegenständen, Geld oder Spielsachen.

I

Infos
Alle Informationen über Veranstaltungen und Aktionen erhalten Sie per E-Mail. Mit der Anmeldung geben sie uns ihre E-Mailadresse und unterliegen dem Datenschutzbestimmungen unsere Einrichtung.

Infektionskrankheiten
Infektionskrankheiten, sowie andere ansteckende Krankheiten, sind sofort der Leitung mitzuteilen. Ihr Kind darf die Einrichtung nicht besuchen, wenn es krank ist.
Ihr Kind muss zu Hause bleiben:
wenn eine Infektionskrankheit wie Keuchhusten, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hand-Mund-Fußkrankheit vorliegt
bei Durchfall, Erbrechen und Fieber kann das Kind erst nach 24 Stunden die Einrichtung wieder besuchen. (Infektionsschutzgesetz)
Bei Läuse – oder Kratzmilbenbefall muss die Behandlung erst abgeschlossen sein.
Nur mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung, dass es frei von ansteckenden Krankheiten ist, kann Ihr Kind die Einrichtung wieder besuchen.
Bitte bedenken Sie, dass ein optimaler Impfschutz jedem Einzelnen, sowie der Allgemeinheit dient.

J

K

Kleidung
Wir empfehlen, auf „Sonntagskleidung“ zu verzichten. Zweckmäßige Kleidung ist erforderlich, für Innen – und Außenaktivitäten. Aktivitäten im Atelier, in der Holzwerkstatt oder auf dem Wasserspielplatz.

Kooperation mit anderen Einrichtungen
Unsere Einrichtung ist ein Schlüsselort für vernetzte und familienunterstützende Angebote. Vernetzung ist uns ein wichtiges Anliegen und ein Teil unserer gelebten Praxis. Die Kooperation mit Schule, anderen kind – und familienentlastenden Diensten sind Teil unseres gesetzlichen Auftrages. Sie wird regelmäßig im Rahmen von Frühen Hilfen und Prävention gepflegt. Durch die Vernetzung werden Kompetenzen und Ressourcen gebündelt und Angebote für Familien bedarfsgerecht aufeinander abgestimmt.

L

M

Mahlzeit
Sie haben die Möglichkeit Ihrem Kind eine warme Mahlzeit mit zu schicken. Wir erwärmen das mitgebrachte Mittagessen ausschließlich in Glasbehältern. Diese können bei uns zum Selbstkostenpreis erworben werden. Im gekennzeichneten „Kinderkühlschrank“ in der Küche können die Schalen bis zum Erwärmen gelagert werden. Auch Nachspeisen finden darin Platz.
WICHTIG! Beschriften der Glasbehälter für das mitgebrachte Mittagessen:
Es ist notwendig, dass Sie die Schale und den Deckel mit einem spülmaschinenfesten Klebeetikett versehen. Auch Nachspeisen, die im Kühlschrank gelagert werden, müssen beschriftet sein.
Getränke wie Wasser, Säfte, Kaba und Tee stehen im Wechsel ihrem Kind ganztägig zu Verfügung.

Mittagsschlaf
Jedes Kind hat die Möglichkeit Mittagsschlaf in unserer Einrichtung zu halten, denn wir werden den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder gerecht. Da sich besonders Kleinkinder noch nicht an feste Tageszeiten halten, dürfen sie natürlich jederzeit in Kuschelecken, Schlafkörbchen, Bettchen oder Kinderwagen schlafen, wenn sie müde sind.
Die pädagogischen Mitarbeiter achten auf Anzeichen von Müdigkeit und helfen den Kindern in den Schlaf zu finden. In der Kinderkrippe erhält jedes Kind seinen eigenen Schlafplatz, der mit Schlafsachen von zu Hause ( Decke, Kissen, Schlafsack, Kuscheltier ) bestückt wird. Einmal im Monat werden die Sachen zum Waschen mit nach Hause gegeben.

N

Notrufnummern
Es ist wichtig, dass Sie für die Einrichtung immer erreichbar sind! Bitte teilen Sie unverzüglich Änderungen von Telefon – und Mobilfunknummer sowie Adressänderungen oder Arbeitsgeberwechsel mit.

O

Obst
Im Rahmen des Schulobst – u.Gemüseprogrammes des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten werden die Kinder unserer Einrichtung jeden Montag, ausgenommen in den Schulferien, mit einer Kiste Obst oder Gemüse vom Obstbau Zörner aus Bibergau versorgt. Daher brauchen die Kinder kein Obst mehr von zu Hause mitbringen.

P

Partizipation
siehe Bildung im Dialog

Projektarbeit/Projekte
Mit dem methodischen Ansatz der Projektarbeit entwickeln wir seit vielen Jahren eine Kultur des gemeinsamen Lernens.
Projektarbeit heißt für uns, das Kinderrecht auf Partizipation mit Leben füllen.
Sie ist für uns die Antwort auf ein zeitgemäßes Bildungs – und Entwicklungsverständnis, das uns eine inklusive Pädagogik der Vielfalt ermöglicht.
Die Kinder dürfen die Projektarbeit – auch bei der Gestaltung des religiösen Festkreises – als kreativen Raum das ganze Jahr über nutzen und alle Bildungsprozesse aktiv mitgestalten. Die Projektarbeit bietet den Kindern verlässliche Beteiligungsstrukturen. Sie gibt ihnen die Möglichkeit Lernen selbst zu gestalten, Lernwege selbst zu finden und auch „Umwege“ zuzulassen. Die Ergebnisse von Arbeitsprozessen werden gemeinsam mit den Kindern sichtbar gemacht und mit Bildern und Symbolen verständlich dokumentiert.

Portfolioarbeit
siehe Bildung im Dialog

Praktikanten
siehe Team

Q

Qualitätsmanagement
Unser Qualitätsmanagement wurde auf der Grundlage von DIN EN ISO 9001- 2007 in Anlehnung an das Diözesan – Caritas-Qualitätsmanagement im Jahre 2002 implementiert und durch den Träger freigegeben. Grundlage unseres Qualitätsmanagement- Systems sind die Werthaltungen und Überzeugungen aller Mitarbeiter und des Trägers. Damit stellen wir sicher, dass die Erwartungen von Kindern, Eltern, Träger und Mitarbeiterinnen die gesetzlichen und fachlichen Anforderungen und die Anforderungen an die Qualitätsentwicklung und – sicherung erfüllt werden.

R

S

T

Turnen
In unserer Einrichtung hat jedes Kind einmal in der Woche die Möglichkeit sich mit seiner alterspezifischen Kleingruppe für gezielte Bewegungsangebote im Turnraum zu treffen.
Jedes Kind benötigt Sportkleidung: Turnhose, Turnshirt. Turnschläppchen bzw – schuhe. Der Turnbeutel wird von der Einrichtung gestellt und mit einem eigenen Anhänger zum Wiedererkennen sowie einem Namensschild versehen.
Die Turngeräte und die Kletterwand dürfen die Kinder auch während der Freispielzeit am Nachmittag nutzen.

U

Unfall – Erste Hilfe
Das gesamte pädagogische Personal wird regelmäßig in speziellen Kursen zur Ersten Hilfe am Kind geschult.

V

Versicherung
Kinder in Tageseinrichtungen sind gesetzlich umfassend gegen Unfälle auf dem Weg zur Einrichtung, während des Aufenthaltes in der Einrichtung und auf dem Nachhauseweg versichert.
Wir stellen durch die Organisation der Sicherheit einen wirksamen Unfall- und Gesundheitsschutz für die betreuten Kinder, das Personal und die Eltern sicher.

W

Wickeln
Eltern, deren Kinder gewickelt werden müssen, geben uns ausreichend Informationen über die Wickelgewohnheiten und Besonderheiten, die es zu beachten gilt. Die Gewohnheiten des Kindes werden berücksichtigt. Es entstehen individuelle Rituale.
Das Kind benötigt Hygieneartikel, wie Windeln, Feuchttücher und Wechselkleidung. Diese Dinge finden in einem Fach oder einem Aufbewahrungsbeutel Platz. Bitte versehen Sie alles mit dem Namen Ihres Kindes.

Z